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Wissensmodellierung in K-Infinity Konzentrieren Sie sich ganz auf Ihre Inhalte: Wissensmodellierung in K-Infinity funktioniert mit dem Knowledge-Builder. Mit ihm können Fachanwender ein Wissensnetz aufbauen und weiterentwickeln – selbständig, ohne IT-Spezialwissen zu benötigen. Hier werden graphisch interaktiv neue Wissensobjekte angelegt und modifiziert, Beziehungen zwischen den Objekten an- und Attribute festgelegt. Auch neue Typen von Objekten und Beziehungen können schnell und bequem definiert werden.

Graph-Editor
Knowledge-Builder

Der Graph-Editor (linkes Bild), eine Arbeitsansicht des Knowledge-Builders, bietet eine Gesamtsicht auf das Beziehungsgeflecht von Objekten. Der Knowledge-Builder (rechtes Bild), Editoransicht, erlaubt vollständig kooperatives Arbeiten. So können sich z.B. zwei Knowledge Engineers die graphische Ansicht des Wissensnetzes in einem gemeinsamen Fenster teilen, um über bestimmte Sachverhalte zu diskutieren. Mit dem Knowledge-Builder werden darüber hinaus die Zugriffsrechte und die Darstellung des Wissensnetzes im Frontend konfiguriert.

Import aus anderen Datenbanken Das Prinzip der Wissensnetze ist es, Informationen zu integrieren – daher spielt die Übernahme von Daten aus anderen Systemen, etwa Kunden- oder Projektdatenbanken, eine große Rolle. Mit den Import- und Export-Mappings des Knowledge-Builders kann der Nutzer einfach definieren, wie Spalten einer Tabelle auf Objekte und Relationen des Wissensnetzes abgebildet werden sollen.

Inferenzen Eine der großen Stärken semantischer Technologie ist es, aus vorhandenem Wissen Schlussfolgerungen ziehen zu können. Mit einem einfachen Formalismus kann der Nutzer angeben, nach welchen Regeln aus einer existierenden indirekten Verbindung eine direkte Schlussfolgerung gezogen werden kann. Wenn ein Unternehmen seinen Firmensitz in Darmstadt hat, kann das System daraus schließen, dass es damit ein hessisches, deutsches, europäisches Unternehmen ist. Wenn ein Mitarbeiter als Projektleiter verantwortlich für ein Projekt ist, ist er damit auch verantwortlich für alle Teilprojekte. Auch wenn diese Schlussfolgerungen offensichtlich scheinen, ist es wichtig, dass ein Recherche-System sie auch kennt, wenn z.B. nach Projekten bei deutschen Unternehmen gesucht wird.

 
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Anwenderstimmen
„Im Vordergrund steht für uns die optimale Qualität der Recherche. Deswegen haben wir uns für die zukunftsweisenden semantischen Wissensnetze von intelligent views entschieden, zumal wir im Aufbau der Wissensbasis in unserer eigenen Fachredaktion autark waren.”
Dr. Christine Authenrieth, Verlagsleitung Verlag Dieter Zimpel